Hilfe & FAQ


Ist OpenProfiles gänzlich kostenlos? Wie geht das?

OpenProfiles ist kostenlos. Einkommen erzielt OpenProfiles indirekt durch die arbeitsteilige Zusammenarbeit mit JARIVA. OpenProfiles betreibt das Internetportal. JARIVA ist ein Personaldienstleister. Für zustande gekommene Vermittlungen zahlt JARIVA an OpenProfiles Rückvergütungen.
Ein Beispiel: Ein Unternehmen nutzt für die Suche nach Spezialisten nicht den Internetservice von OpenProfiles, sondern beauftragt JARIVA. Diese Personaldienstleistung ist kostenpflichtig. Weil JARIVA für seine Dienstleistungen die Spezialisten-Suchmaschine von OpenProfiles nutzt, erhält OpenProfiles von JARIVA eine Vergütung.


Was ist OpenProfiles?

  • Eine offene Spezialisten-Suchmaschine die als Treffer die Links zu den Kenntnisprofilen und Websites der Spezialisten anzeigt.
  • Eine Instrument, mit dem Spezialisten aus den Bereichen IT und Engineering ihre Kenntnisprofile online verwalten können.
  • Ein Generator zum Erzeugen von Kenntnisprofilen in internationalen Industrie-Standardformaten.
  • Ein Instrument zur Förderung des semantic Web auf dem Gebiet der Vermittlung von Arbeit.

Wer steht hinter OpenProfiles?

OpenProfiles ist eine Intitative der IT-Genossenschaft JARIVA. Die Mitglieder von JARIVA sind freiberufliche Spezialisten und Gewerbetreibende. JARIVA hat die Aufgabe seine Mitglieder in Projektarbeit zu vermitteln. Die Genossenschaftsmitglieder sind Gesellschafter ihrer eigenen Vermittlungsagentur.


Was ist mit Profilen bzw. Kenntnisprofilen gemeint?

Kenntnisprofile, in Kurzform auch Profile genannt, sind die Bewerbungsunterlagen, mit denen sich Spezialisten bei Auftraggebern um die Mitarbeit in Projekten bewerben. Kenntnisprofile enthalten Angaben über Ausbildung, fachliche Kenntnisse, Berufserfahrung und eine Projekthistorie.


Wozu brauche ich ein Profil im XML-Format?

Als maschinenlesbares Format ist XML für Suchmaschinen besonders geeignet. Das XML-Kenntniprofil stellen Sie einfach in das Verzeichnis, in dem sich Ihr Internetauftritt befindet. Dort suchen die Internet-Suchmaschinen. Werden Sie von Auftraggebern über Internetsuchmaschinen gefunden, ist das für Sie bares Geld wert. Sie ersparen sich die Provisionskosten der Personalvermittlung.


Warum ist eine Standardisierung der Profile nützlich?

Neue Techniken des Internet benötigen maschinenlesbare Dokumente. Stichwort: Semantic Web. Mit semantischen Suchmaschinen wird es beispielsweise möglich, dass Auftraggeber selbst im Internet nach passenden Spezialisten suchen. Dazu ist es notwendig, dass die Spezialisten ihre Kenntnisprofile in das Internet stellen. - Möglichst in einem Standardformat.


Was ist das "Semantic Web"?

Mit wenigen Worten gesagt: Die Daten werden selbst Teil des Web. Für die Personaldienstleistungsbranche heißt das: Die Kenntnisprofile, die bisher in den Datenbanken der Personaldienstleister vorgehalten wurden, wandern ins Web. Personalabteilungen können dann mittels Suchmaschinen selbst nach geeigneten Spezialisten suchen.


Was bringt das Semantic Web für die Personalvermittlung?

Den direkten Kontakt zwischen Arbeitgeber und Spezialisten. Personalvermittlung ist ein typisches Maklergeschäft mit drei Beteiligten. Wenn Arbeitgeber künftig selbst nach Spezialisten recherchieren, fällt für sie der Kostenfaktor der Vermittlungsprovision weg. Das wird sich auch positiv auf die Stundensätze der Spezialisten auswirken.


Wie wird der technologische Wandel in der Praxis aussehen?

Dazu ein Beispiel: Die Personalabteilung eines Unternehmens sucht zur Verstärkung eines Projekts einen erfahrenen Programmierer. Bisher hat sie dazu Anfragen an Personalvermittlungsunternehmen gestellt, und Anzeigen auf Job-Börsen und Internet-Portalen geschaltet. Künftig kann der Sachbearbeiter der Personalabteilung mittels einer Suchmaschine selbst im Internet nach geeigneten Kandidaten suchen. Und er kann den Kontakt zu den Kandidaten direkt herstellen. Der Umweg über die Vermittlungsunternehmen entfällt. Semantic Web ermöglicht direkte Kontakte. Voraussetzung ist allerdings, dass die Spezialisten ihre Kenntnisprofile im maschinenlesbaren XML-Format ins Internet stellen.


Wer sollte sein Kenntnisprofil in dem neuen Standardformat ins Internet stellen?

Jeder, der Interesse daran hat von Arbeitgebern/ Auftraggebern gefunden zu werden.


Lauern Gefahren, wenn man seine Daten ins Internet einstellt?

Ja. Ihre persönlichen Daten wie Adresse, Telefonnummern, Email-Adresse, etc, sollten Sie nicht offen ins Internet einstellen. Wir empfehlen bestimmte Vorgehensweisen, die wir in dem Menüpunkt Sicherheit gesondert betrachten.


Gibt OpenProfiles die Daten der Spezialisten an Dritte weiter?

Nein.